Brandschutzerziehung

Feuer übt auf Kinder eine geradezu magische Faszination aus. Doch der allzu sorglose und ungeschulte Umgang mit Feuer führt jedes Jahr aufs Neue zu vielen Brandopfern und Sachschäden in Milliardenhöhe. Dabei erschreckt die Tatsache, dass viele Brände durch zündelnde Kinder verursacht werden. Grund genug, bereits rechtzeitig mit der brse1Brandschutzerziehung zu beginnen.
Viele Kinder verstecken sich aus Angst vor Rauch und Flammen, aber auch vor den mit Atemschutzmasken ausgestatteten Feuerwehrleuten in Schränken und Nischen, wo sie in einem Brandfall nur schwer zu finden sind. Durch das Vorstellen der Ausrüstung einer Feuerwehr, ganz besonders der persönlichen Schutzausrüstung der Einsatzkräfte, soll den Kindern die Angst bei einem Notfall genommen werden.
In theoretischen und praktischen Einheiten wird ihnen aufgezeigt, wie schnell (z. B. durch Unachtsamkeit) ein Feuer ausbrechen kann, wie man dieses verhindert und – wenn doch einmal etwas passiert – wie man sich richtig verhält und einen korrekten Notruf absetzt.brse2
Besichtigungen von Feuerwachen sowie öffentliche Veranstaltungen, an denen die Feuerwehr oder Jugendfeuerwehr mitwirkt, gehören ebenso zur Brandschutzerziehung wie die Schulung von Mitarbeitern ortsansässiger Firmen beispielsweise im Umgang mit Feuerlöschern und anderer am Ort vorhandener Geräte, um diese beispielsweise auf Gefahren am Arbeitsplatz aufmerksam zu machen. Diese Maßnahmen tragen somit auch zum vorbeugenden Brandschutz bei.

Ansprechpartnerin für Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung

Melanie Hagemann
melanie.hagemann[at]ffmkk.de